Netzwerk- und Firewall-Migration über viele Standorte steuern
Firewalls und Segmentierung an vielen Standorten vereinheitlichen, in planbaren Phasen mit Rückfallplan je Phase.
- Logistik
- Industrie
Eine Netzwerk- und Firewall-Migration über viele Standorte gelingt mit einem Standortstandard und einer Migration in Phasen. Standorte werden nach Typ gruppiert, Segmentierung und Sicherheitsregeln einheitlich definiert und jede Phase mit Qualitätssicherung, Rückfallplan und den lokalen IT-Teams umgesetzt. FlixConsulting plant und leitet solche Migrationen, etwa auf Palo Alto Networks.
Wo Unternehmen stehen
- Das Standortnetz ist über Jahre gewachsen. Firewall-Regeln und Segmente unterscheiden sich von Standort zu Standort.
- Die Migration auf eine einheitliche Plattform ist beschlossen. Es fehlen ein belastbarer Phasenplan und ein Standardvorgehen.
- Lokale IT-Teams sind unterschiedlich aufgestellt. Die Vorgaben aus ISO 27001 sollen trotzdem an jedem Standort gleich gelten.
So gehen wir vor
- 01
Analyse
Wir erfassen Standorte, Netzaufbau und Regelwerke, fassen vergleichbare Standorte zu Typen zusammen und bewerten die Risiken je Typ.
- 02
Zielarchitektur
Wir definieren ein Standortdesign mit Segmentierung, Sicherheitsvorgaben und Betriebskonzept für die Zielplattform, zum Beispiel Palo Alto Networks.
- 03
Umsetzung
Wir planen und leiten die Migrationsphasen mit festen Change-Fenstern, Rückfallplänen, Qualitätssicherung und laufendem Risikomanagement.
- 04
Übergabe in den Betrieb
Wir schulen die lokalen IT-Teams und übergeben Standards, Dokumentation und Betriebskonzept an den Regelbetrieb.
Was sich danach geändert hat
- Alle Standorte folgen einem einheitlichen, dokumentierten Firewall- und Segmentierungsstandard.
- Die Migrationsphasen sind planbar, Risiken werden je Phase gesteuert.
- Die lokalen IT-Teams betreiben die neue Plattform nach festen Standards.
Logistik: Planung und Leitung einer großflächigen Netzwerkmigration mit Schwerpunkt Palo Alto Networks, inklusive Segmentierung und Schulung lokaler IT-Teams.
Häufige Fragen zu diesem Use Case
Wie lässt sich das Ausfallrisiko bei der Migration begrenzen?
Mit Standorttypen, festen Change-Fenstern und einem Rückfallplan je Phase. Die ersten Standorte dienen als Pilot. Ihre Erkenntnisse fließen in das Standardvorgehen für alle weiteren Standorte ein.
Müssen alle Standorte identisch aufgebaut sein?
Nein. Es gibt einen Standard je Standorttyp. Abweichungen sind möglich, werden aber begründet und dokumentiert. So bleiben die Regelwerke vergleichbar und prüfbar.
Sprechen wir über Ihr Vorhaben.
Unverbindlich, vertraulich und mit konkretem nächsten Schritt.