Hybride Zielarchitektur für Rechenzentrum, Edge und Cloud
Eigenes Rechenzentrum, Edge-Standorte und Cloud nach einheitlichen Regeln verbinden: sicher, betreibbar und als Code beschrieben.
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Eine hybride Zielarchitektur verbindet Rechenzentrum, Edge-Standorte und Cloud nach einheitlichen Regeln für Netzwerk, Plattform, Sicherheit und Betrieb. Grundlage sind eine Analyse der Workloads, Hersteller- und Machbarkeitsvergleiche, eine Technologie-Roadmap und Infrastruktur als Code. FlixConsulting entwirft solche Architekturen und setzt sie mit Kubernetes, Terraform und Ansible um.
Wo Unternehmen stehen
- Anwendungen laufen virtualisiert im eigenen Rechenzentrum, an Edge-Standorten und in der Cloud. Eine gemeinsame Zielarchitektur fehlt.
- Netzwerkanbindung, Container-Plattformen und Sicherheitsvorgaben sind in jeder Umgebung anders gelöst.
- Für den Betrieb von Cloud-Anwendungen fehlen klare Compliance- und Betriebsregeln.
So gehen wir vor
- 01
Analyse
Wir erfassen Workloads, Abhängigkeiten, Verfügbarkeitsanforderungen und bestehende Plattformen und prüfen offene Optionen in Machbarkeitsanalysen.
- 02
Zielarchitektur
Wir entwerfen Architektur und Technologie-Roadmap für Virtualisierung, Container-Plattform, Netzwerkanbindung und Hochverfügbarkeit, gestützt auf Hersteller- und Hardwarevergleiche.
- 03
Umsetzung
Wir bauen Plattformen und Anbindungen auf, etwa Kubernetes im eigenen Rechenzentrum oder als AWS EKS, verbunden über IPsec-VPN und BGP und beschrieben mit Terraform und Ansible.
- 04
Übergabe in den Betrieb
Wir legen Compliance-Vorgaben, Berechtigungen und Betriebsprozesse für die Cloud-Anwendungen fest und übergeben an Ihr Team.
Was sich danach geändert hat
- Eine dokumentierte Zielarchitektur verbindet Rechenzentrum, Edge und Cloud nach einheitlichen Regeln.
- Workloads werden nach nachvollziehbaren Kriterien zu Verfügbarkeit und Compliance platziert.
- Plattformen sind als Code beschrieben und damit reproduzierbar.
Technologieanbieter: Zielarchitektur, Technologie-Roadmap und Automatisierung eines Rechenzentrums mit verteilten Standorten.
Häufige Fragen zu diesem Use Case
Kubernetes selbst betreiben oder als Managed Service wie AWS EKS nutzen?
Das hängt von Compliance-Vorgaben, Datenlage, Betriebskompetenz und Verfügbarkeitsanforderungen ab. Wir bewerten beide Varianten für Ihre Workloads. Die Entscheidung und ihre Kriterien halten wir in der Zielarchitektur fest.
Müssen bestehende Virtualisierungsplattformen abgelöst werden?
Nicht zwingend. Die Zielarchitektur legt fest, welche Workloads auf VMware ESXi, Proxmox VE oder KVM bleiben und welche auf Container oder in die Cloud wechseln. Die Roadmap beschreibt die Reihenfolge.
Sprechen wir über Ihr Vorhaben.
Unverbindlich, vertraulich und mit konkretem nächsten Schritt.