KVM
Virtualisierung im eigenen Rechenzentrum.
KVM ist die Virtualisierung im Linux-Kernel und Grundlage vieler Plattformen, etwa Proxmox VE oder OpenStack. Sie ist ausgereift und verursacht für den Hypervisor selbst keine Lizenzkosten.
Seit den Lizenzänderungen bei VMware prüfen viele Unternehmen KVM-basierte Alternativen. Die Lizenzkosten können sinken. Migration, Backup-Anbindung, Betriebsaufwand und Linux-Know-how müssen eingeplant werden.
- ein eigenes Rechenzentrum mit Linux-Know-how betrieben wird
- eine lizenzkostenintensive Virtualisierung abgelöst werden soll
- Cluster auf Standardhardware laufen sollen
- Anwendungen nur für einen bestimmten Hypervisor zertifiziert sind
- kein Team mit Linux-Betriebskompetenz verfügbar ist
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